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    <title>Debatte - Minarett-Abstimmungsplakate aush&#228;ngen oder verbieten? </title>
    <link>http://minarette-abstimmungsplakate.politnetz.ch</link>
    <description>Mehrere Schweizer St&#228;dte haben den Aushang der Abstimmungsplakate der Initiativ-Bef&#252;rworter verboten. Andere warten mit ihren Entscheiden noch zu. Dasselbe bei den Zeitungen: Der Blick wird das Inserat nicht publizieren. Was ist hier h&#246;her zu gewichten: Meinungsfreiheit oder Diskriminierungsverbot?</description>
    <language>de</language>
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      <title>Meinungen aus Winterthur (gesammelt von plebs.tv)</title>
      <description>Video: http://www.plebstv.com/a/20f4fdf801/Umstrittenes_Plakat_der_SVP_zur</description>
      <author>Politnetz Team</author>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 16:19:52 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/320/anzeigen</link>
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      <title>Die Plakate sind nicht in Ordnung, aber Herr Kreis Vorwurf an die SVP genauso wenig.</title>
      <description>Herr Kreis Vorwurf an die SVP http://www.20min.ch/news/schweiz/story/-Nicht-der-Islam--sondern-die-SVP-ist-eine-Gefahr-fuer-die-Schweiz--12091488

Das bringt doch nichts. Dieses Provozieren-Diffamieren-Hinundher langweilt mich. Dabei geht es doch um eine wichtige Sache. Aber die Politiker und Eliten in unserem Land sehen das Thema alleine als Profilierungsb&#252;hne. Warum diskutieren wir nicht &#252;ber den Kern des Problems, schauen wie man andernorts damit umgeht, lernen voneinander, w&#228;gen L&#246;sungen ab &#8211; das alles tun wir einfachen B&#252;rger, wenn wir im Alltag mit Problemen konfrontiert sind. Und in den meisten Gemeinden geht man auch so mit den Dingen um. Nur in der &quot;grossen&quot; Politik springt man sich immer wieder gleich gegenseitig an den Hals.</description>
      <author>Claudia Michel</author>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:41:11 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/322/anzeigen</link>
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      <title>Verbieten oder nicht, das ist nun bereits egal. Denn die Initianten haben mit ihrer bewussten Provokation bereits die Aufmerksamkeit auf sich gezogen.</title>
      <description>Es ist immer dieselbe Provokation &#8211; und es erstaunt mich darum nicht ein bisschen, dass die Initianten hinter der Minarett-Initiative dieses Plakat so gedruckt haben &#8211; und die Emp&#246;rung nach der Provokation ist auch immer dieselbe. 

Sind wir denn eigentlich bl&#246;d, dass wir uns das jedesmal so bieten lassen?! Ich sehe weder, wie die Annahme dieser Initiative unsere Integrationsprobleme l&#246;sen k&#246;nnte, noch wie die Abwiegelungstaktik der Gegner den Problemen gerecht wird. Ok, vielleicht schaffen Sie es mit ihren Argumenten, die wohl etwas l&#228;nger sind als &quot;Islam = b&#246;se&quot; nicht in die Medien, weil diese die Konfrontation mehr lieben als die Verst&#228;ndigung; denn Konfrontation = Aufmerksamkeit. Und da w&#228;ren wir dann wieder bei uns selbst.</description>
      <author>Oliver Peter</author>
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2009 17:48:31 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/323/anzeigen</link>
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      <title>&#171;Je d&#233;teste vos id&#233;es mais je suis pr&#234;t &#224; mourir pour votre droit de les exprimer&#187; &#8212; Voltaire</title>
      <description></description>
      <author>Adrian Kellerkind</author>
      <pubDate>Thu, 08 Oct 2009 13:43:02 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/325/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Die Initianten erreichen was sie wollen: eine riesige mediale Aufmerksamkeit.
 
Zus&#228;tzlich lenkt diese Diskussionen vom kontroversen Inhalt ab.</title>
      <description>Sp&#228;testens seit der Tagesschau heute Abend hat diese Kampagne mehr Haushalte erreicht als es die Plakate in einzelnen St&#228;dten je k&#246;nnten. Man sollte vielleicht einmal an diesem Punkt ansetzen.
Ausserdem lenkt die Debatte (zumindest momentan) vom Inhalt ab, der eine intensive Diskussion verdient h&#228;tte.</description>
      <author>J&#246;rg Klenk</author>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 02:05:47 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/328/anzeigen</link>
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      <title>&quot;Meinungsfreiheit&quot; besteht so oder so: Bauen wird lokal &#252;ber Baugesetze und Anwohnereinsprachen geregelt</title>
      <description>&#220;ber den Bau von Minaretten ist nicht per Bundesgesetz / Abstimmung zu bestimmen, denn es handelt sich dabei um einzelne Bauvorhaben. Daf&#252;r gibt es Baugesetze und Gemeinden, deren Mitglieder/ Anwohner Einsprachen gegen das jeweilige Bauvorhaben erheben k&#246;nnen.

Bauen findet immer in einem Kontext statt. Man kann auch nicht von Z&#252;rich aus bestimmen, das kein Kindergarten vor den Munot in Schaffhausen gebaut wird.

Ausserdem spiegelt das Stadtbild die Gesellschaft und ihre Bed&#252;rfnisse wieder, das war fr&#252;her auch so. St&#228;dte, in denen es eine katholische Mehrheit gibt, sehen anders aus, als solche, in denen die Bev&#246;lkerung vermehrt reformiert ist. 
Heutzutage w&#252;rde wohl der Bau einer Frauenbadi nicht unbedingt angenommen, aber die Existenz einer solchen wiederspiegelt die Bed&#252;rfnisse einer gewissen Epoche. 
</description>
      <author>Dorothee Hasnas</author>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2009 16:49:39 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/330/anzeigen</link>
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      <title>Wieso diskutieren wir dar&#252;ber? Es hat sie ja eh schon jeder gesehen&#8230; 

Dank den Medien.</title>
      <description>Ich distanziere mich von jeglichem Inhalt der Initiative und finde diese sehr unappetitlich. 

Aber ein Verbot ist meines Erachtens sinnlos geworden. Dank den lieben Medien, die das Plakat zwar verurteilen, aber es trotzdem riesengross abdrucken, spielt es keine Rolle mehr. Paradox, nicht? Man k&#246;nnte auch Heuchlerei dazu sagen.
</description>
      <author>Julian Meier</author>
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 18:07:02 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/338/anzeigen</link>
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